Aus Traditionsgründen: Käs´spätzle

Man verwendet ein mächtiges Gefäß, dass in den Backofen paßt (Bräter)
vom großen Gansbräter verwendet)

  • 30 Eier,
  • 0,1l Wasser
  • 4,5 Kilo Käse (50% Greyere und 50% Appenzeller oder Emmentaler … den jeweils würzigen – evtl. kann man den Käse direkt reiben lassen, sonst Handarbeit)
  • 2 kg Spätzle-Mehl
  • Salz (auf 4 Eier kommen 1 TL Salz in den Spätzleteig; und ca. 3 Esslöffel ins Kochwasser)
  • ca. 5 Zwiebeln groß
  • 250g Butter

Jeweils die Hälfte des Teigs in 2 getrennten Schüsseln mit dem Rührgerät verrühren – der Teig steigt an den Rührbesen nach oben – ist die Teigmenge zu groß, wird dieser in den Rührer hoch- und hineingezogen --> Rührer wird dann sehr zeitnah zu Schrott!
 
Eier, Wasser und Salz ca. 3 Min. verrühren, dann das Mehl hinzufügen, bis der Teig am Rührbesen hochsteigt.
Dann in kleinen Mengen immer wieder Mehl hinzufügen und verrühren, bis der Teig tropft und nicht mehr fließt.
Spätzleteig ca. 30 min. ruhen lassen, dann portionsweise in kochendem Salzwasser kochen und mit der Schaumkelle abseien. Abwechselnd mit Käse im Großgefäß schichten, bis Spätze und Käse verbraucht sind – im Backofen bei ca. 100° warm stellen.
Zwiebeln in Ringe schneiden und mit reichlich Butter (150g) braun anbraten, am Schluß den Rest der Butter zufügen. Zwiebel-Butter-Schmelze über die Spätzle verteilen …. fertig.